Andrea Engelmann, "weiblicher Torso"

Aktuelle Ausstellung.

Andrea Engelmann “WOLKEN, WELLEN, MONOCHROM UND MI-PARTI

Malerei, Zeichnung, Objekt
Ausstellung vom 20.8. bis 1.10.2016

Eröffnung
Sa, 20.8.2016, 17 Uhr
Einführung: Dr. Jens Semrau, Berlin

Über die Ausstellung
In der Malerei von Andrea Engelmann geht es um eine klare, minimalistische und dabei unverbrauchte Bildsprache jenseits von artifizieller Geschicklichkeit.
Die innere Motorik des Skripturalen war ein Ansatzpunkt – Reihungen, Schwünge, Verdichtungen, durch die eine sperrig und offen bleibende flächige Bildordnung entsteht. Rot dominiert, häufig monochrom bzw. moduliert durch die Bewegung des Zeichnens. Zwei Rot-Töne – ein helleres leichtes Rot und ein schweres Braunrot ermöglichen eine undramatische Spannung in den Mi-parti-Figurationen. Die Farbe wird nicht hergeleitet und kultiviert, sie ist da als abgestuftes und vielfältiges Material. Dabei hat sie natürlich emotionale Bedeutung und einen entsprechenden Ausdruckscharakter. Was man als das Expressive versteht, gibt es hier nicht, es fehlt das Forcierte, die Übersteigerung. Viele Blätter sind Zeichnung im Sinne von Notaten, Ideen und Versuchen, die manchmal von selbst den Charakter des Bildhaften annehmen, indem sie selbstverständlich wirken. Die bildnerischen Gedanken verketten sich in zeichnerischen und malerischen Modulationen oder durch die Montage. (Dr. Jens Semrau, Berlin)
(Internet: andreaengelmann.de )

Öffnungszeiten
Mi bis Sa 14.00 – 17.00 Uhr